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	<title>Grüne Eppelheim</title>
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	<description>Die Homepage der Grünen Eppelheim</description>
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		<title>Nachtwanderung zu den Nistplätzen der Nachtigall in Eppelheims Süden</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Am 12.Mai lud der Arbeitskreis Natur &#38; Naherholung des Ortsverbandes von Bündnis 90/DIE GRÜNEN zu einer Dämmerungs- und Nachtexkursion ein. Eine stattliche, nette Gruppe Interessierter fand sich am Treffpunkt „Feldkreuz“ ein. Unter der sachkundigen Führung von Claudia Grau-Bojunga, Diplom-Biologin und ausgewiesene ornithologische Fachkraft, konnten die Teilnehmer die verschiedenen Bewohner unserer Flur „heraushören“. 
Sogleich begrüßte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> <img class="aligncenter" src="http://www.gruene-eppelheim.de/wp-content/themes/gruene_eppelheim/gr_theme/images/sidebarright/2010.gif" alt="" /></p>
<p>Am 12.Mai lud der Arbeitskreis Natur &amp; Naherholung des Ortsverbandes von Bündnis 90/DIE GRÜNEN zu einer Dämmerungs- und Nachtexkursion ein. Eine stattliche, nette Gruppe Interessierter fand sich am Treffpunkt „Feldkreuz“ ein. Unter der sachkundigen Führung von Claudia Grau-Bojunga, Diplom-Biologin und ausgewiesene ornithologische Fachkraft, konnten die Teilnehmer die verschiedenen Bewohner unserer Flur „heraushören“. <span id="more-405"></span></p>
<p>Sogleich begrüßte die Goldammer und die Rauchschwalbe die Gruppe mit ihren Gesängen. Weiter ging es dann Richtung Grillplatz. Leider wurde der an das NABU-Gelände angrenzende Heckenabschnitt so extrem zurück geschnitten, dass dort in der Nähe nur wenige Vögel zu bestimmen waren. Doch dann am Rande der Kleingartenanlage in der Hecke &#8211; aus Hasel, Weißdorn, Schlehe, Sanddorn, Mirabelle, Vogelkirsche sowie Hainbuche bestehend &#8211; sang die Nachtigall aus nächster Nähe ihr wunderbares Lied. Im Dickicht der Hecken kann die in Bodennähe brütende Nachtigall sich gut vor Feinden schützen. Sie blieb jedoch auch unseren Augen verborgen. Das in der Umgebung liegende Feuchtbiotop bietet ihr genug Nahrung, um die Jungvögel aufzuziehen. Des weiteren war die Mönchsgrasmücke zu hören, die ebenfalls die dichten Hecken als Lebensraum bezieht.</p>
<p>Durch den Rundgang in unsere Eppelheimer Flur wurde deutlich, wie wichtig der Erhalt von naturbelassenen Rückzugsräumen für unsere heimische Tierwelt ist. Der Eppelheimer Süden ist erhaltens- und schützenswert, so die Erkenntnis der Teilnehmer der Exkursion.</p>
<p>Die recht kalte, windige Witterung ließ uns die Exkursion nach ca. einer Stunde beenden. Mit dem Gesang der Nachtigall im Ohr ließen wir den Abend bei einem Glas Wein zu Ende gehen. In den nächsten Wochen ist eine weitere Exkursion zum Thema Heilkräuter (bei hoffentlich wärmerer Witterung) geplant. Der genaue Termin wird im Eppelheimer Anzeiger rechtzeitig angekündigt. (cgb/mg)</p>
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		<title>Sparen, aber an der richtigen Stelle!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 19:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gemeinderatsfraktion Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang der Woche beriet der Gemeinderat über ein Sparpaket für Eppelheim. Ergebnisse standen zu Redaktionsschluss noch nicht fest. Die grünen Stadträte gingen aber mit einer klaren Zielvorgabe in die Beratungen, die ihnen die grüne Basis mit auf den Weg gab: Die Sparmaßnahmen müssen sozial und ökologisch ausgewogen sein.
„Das bedeutet, dass man nicht einfach nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang der Woche beriet der Gemeinderat über ein Sparpaket für Eppelheim. Ergebnisse standen zu Redaktionsschluss noch nicht fest. Die grünen Stadträte gingen aber mit einer klaren Zielvorgabe in die Beratungen, die ihnen die grüne Basis mit auf den Weg gab: Die Sparmaßnahmen müssen sozial und ökologisch ausgewogen sein.</p>
<p>„Das bedeutet, dass man nicht einfach nach dem Rasenmäher-Prinzip kürzen darf. Der Gemeinderat muss sich vielmehr die Frage stellen, welche Bereiche für das soziale Miteinander und die Zukunft unserer Stadt wirklich wichtig sind“, fasst der Vorstand das Ergebnis der Diskussion der Mitglieder zusammen. Und weiter: „Wir brauchen klare Prioritäten, und die Menschen müssen bei den anstehenden Entscheidungen mitgenommen werden.“ Am wichtigsten seien jetzt die Zukunftsbereiche Bildung, Soziales sowie Umwelt und Klimaschutz. Hierbei dürfe die derzeitige Debatte um die Finanzierung der Kinderbetreuung nicht dazu genutzt werden, andere wichtige Bereiche runterzufahren. „Dass das natürlich nicht ohne Einschnitte in liebgewordene Gewohnheiten und Verzicht auf Wünschenswertes geht, versteht sich von selbst. Es ist klar, dass vor allem auch die Freiwilligkeitsleistungen auf den Prüfstand müssen“, machten die Grünen-Stadträte deutlich, die zugleich den „Eiertanz“ der CDU in dieser Frage kritisierten. „Man kann nicht allen Interessen gerecht werden.“ <span id="more-401"></span></p>
<p>Überhaupt sorgten die neuerlichen Querschüsse der Christdemokraten für einiges Kopfschütteln in den Reihen der grünen Basis. Die Fraktion: „Statt eigene Vorschläge zu machen, pflegt die CDU weiter ihr Feindbild und schießt sich auf uns ein. Erstaunlich ist auch, dass man noch vor der Sparklausur den Schwarzen Peter an uns weitergibt. Das ist für uns keine konstruktive Sachpolitik.“ – Angesichts der hitzigen Debatten im Vorfeld blieb den Mitgliedern nur, den Stadträtinnen und Stadträten für die anstehenden Beratungen eine sachlich-konstruktive Diskussion zu wünschen.</p>
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		<title>Wir stehen zu den Kindergärten – aber mit nachhaltiger Finanzierung!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 21:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gemeinderatsfraktion Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Klarstellung zur Kritik der CDU
Die Fraktion von Bündnis’90/DIE GRÜNEN beschäftigte sich in ihrer letzten Sitzung mit der jüngsten Reaktion der CDU auf Stellungnahmen der Fraktion in der Schulden- und Kindergartenfrage. Hierbei unterstellt u.a. CDU-Stadtrat Linus Wiegand den Grünen, sie würden das Kindergartenkonzept verhindern wollen, weil sie gegen deren Finanzierung seien. Hierzu gibt die Fraktion folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klarstellung zur Kritik der CDU</strong><strong></strong></p>
<p>Die Fraktion von Bündnis’90/DIE GRÜNEN beschäftigte sich in ihrer letzten Sitzung mit der jüngsten Reaktion der CDU auf Stellungnahmen der Fraktion in der Schulden- und Kindergartenfrage. Hierbei unterstellt u.a. CDU-Stadtrat Linus Wiegand den Grünen, sie würden das Kindergartenkonzept verhindern wollen, weil sie gegen deren Finanzierung seien. Hierzu gibt die Fraktion folgende Stellungnahme ab:</p>
<p>Wir sehen aktuell, dass bei der CDU wenig Geschlossenheit da ist und man daher gerne ein Feindbild sucht. Die Empörung gegenüber den Äußerungen unserer Fraktionschefin in der Schuldenfrage und der Angriff von Stadtrat Linus Wiegand in der vergangenen Gemeinderatssitzung dienen allein dazu, von der Haushaltsmisere und der unklaren Haltung der CDU bei der Suche nach Lösungen abzulenken. Die Unterstellung, wir würden das Kindergartenkonzept verhindern wollen, entbehrt jeder Grundlage. <span id="more-397"></span></p>
<p>Natürlich stehen wir zum Ausbau und zur Sanierung der Kindergärten! Wir denken hierbei aber an die langfristigen Folgen und treffen keine Entscheidungen im Blindflug. Hierzu ist ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept notwendig, das die Finanzierung auf solide Füße stellt. Ein solches ist aber bislang nicht in Sicht. Wir sehen derzeit nur hektische Versuche, hier und da Löcher zu stopfen, aber keinerlei Sparwillen oder Zurückhaltung bei den Ausgaben.</p>
<p>Wir haben gegen den Verkauf des Bolzplatzes im Hinteren Lisgewann gestimmt, weil diese Maßnahme nicht nachhaltig ist und sie erst einmal nur die Jugend trifft, die eine wichtige Freifläche verliert. Mit dem Rückgriff auf das Tafelsilber setzt man lediglich auf Zeit und hofft auf eine Konjunkturbelebung. Zwar wird argumentiert, der Erlös fließe in den Kauf eines alternativen Standorts neben der Villa Kunterbunt. Dieses Grundstück steht aber erst 2013 zur Verfügung. Bis dahin ist das Geld verbraucht, müssen neue Mittel aufgetrieben werden. Boden können wir aber nur einmal verkaufen. Was kommt dann?</p>
<p>Unser Vorschlag, einen Kindergarten auf städtischem Grundstück in der Wasserturmstraße zu bauen, wurde unterdessen von der Verwaltung abgelehnt. Unser Argument: Da das Gelände uns gehört, müssen wir nicht teuer hinzukaufen. Es liegt zentral und in der Nähe der Grundschule und bietet einen guten Ersatzstandort für den sanierungsbedürftigen St. Elisabeth. Jetzt steht auch dieses Gelände zum Verkauf. (ids)</p>
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		<title>Eppelheimer Grüne demonstrieren gegen Gen-Kartoffel in Mannheim</title>
		<link>http://www.gruene-eppelheim.de/394_eppelheimer-grune-demonstrieren-gegen-gen-kartoffel-in-mannheim.html</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Dickste Konzern hat die dümmsten Kartoffeln“, mit diesem provokanten Spruch protestierten am vorvergangenen Donnerstag zahlreiche Demonstranten in Mannheim gegen die Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora des Chemieriesen BASF, der an diesem Tag seine Hauptversammlung im Rosengarten abhielt. Dem Aufruf des Vereins „Gentechnikfreies Europa“ waren Vertreter mehrerer Organisationen und Verbände gefolgt. Mit von der Partie: Mitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Dickste Konzern hat die dümmsten Kartoffeln“, mit diesem provokanten Spruch protestierten am vorvergangenen Donnerstag zahlreiche Demonstranten in Mannheim gegen die Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora des Chemieriesen BASF, der an diesem Tag seine Hauptversammlung im Rosengarten abhielt. Dem Aufruf des Vereins „Gentechnikfreies Europa“ waren Vertreter mehrerer Organisationen und Verbände gefolgt. Mit von der Partie: Mitglieder des Arbeitskreises Naturschutz der Eppelheimer Grünen. Mit einer Wagenladung Bio-Kartoffeln und großen Spruchbändern machten die Demonstranten ihren Protest deutlich. Gleichzeitig wiesen sie auf die unkalkulierbaren Gefahren von Amflora hin. <span id="more-394"></span></p>
<p>Die sog. „Grüne Gentechnik“ unterscheidet sich von der herkömmlichen Züchtung, indem sie einzelne Gene gezielt transferiert und dabei Artgrenzen sowie andere Hindernisse leichter überschreitet. Im Falle von Amflora stammt das Gen aus einem Darmbakterium. Wie sich diese genetisch manipulierten Organismen im Freiland verhalten und welche Konsequenzen sich hieraus für die sehr empfindlichen Ökosysteme und die Verbraucher ergeben, lässt sich heute nicht genau abschätzen. Wissenschaftler befürchten aber, dass der Antibiotika-Anteil in der Kartoffel im Freiland an gefährliche Krankheitserreger weitergegeben werden und langfristig zu Resistenzen beim Menschen führen könnte.</p>
<p>Die von der EU-Kommission Anfang März zugelassene Gen-Kartoffel wird zur Stärkegewinnung verwendet. Hierfür stehen jedoch auch herkömmlich gezüchtete Kartoffelsorten zur Verfügung. Umwelt- und Verbraucherschützer befürchten daher, dass<strong> </strong>die<strong> </strong>Amflora-Zulassung als Präzedenzfall dient, um weitere Zulassung zu erhalten. So kündigte BASF bereits dieses Jahr an, die Zulassung für zwei weitere gentechnisch veränderte Sorten (Fortuna) zu beantragen. Diese sollen dann nicht nur der Stärkegewinnung dienen, sondern auch als Chips und Pommes auf den Tellern der Konsumenten landen. Laut Spiegel haben sich aber Konzerne wie Burger King, McDonalds, Lorenz-Snack-World und Nordsee bereits gegen die Verwendung dieser Gen-Sorten ausgesprochen.</p>
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		<title>Bericht über Haushaltslage – Strikter Sparkurs – Kindergärten gehen vor</title>
		<link>http://www.gruene-eppelheim.de/392_bericht-uber-haushaltslage-%e2%80%93-strikter-sparkurs-%e2%80%93-kindergarten-gehen-vor.html</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 19:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gemeinderatsfraktion Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Grünen-Fraktion: „Pflicht vor Kür“
Warum muss Eppelheim den Rotstift ansetzen, wenn wir doch schuldenfrei sind? Auf was müssen wir uns einstellen? – Seit bekannt wurde, dass sich die städtischen Finanzen im Sinkflug befinden, ist die allgemeine Verunsicherung groß. „Zurecht“, meinte die Grünen-Fraktion in ihrem Bericht vor der jüngsten Versammlung des Ortsverbandes. „Zu lange wurde den Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grünen-Fraktion: „Pflicht vor Kür“</strong><br />
Warum muss Eppelheim den Rotstift ansetzen, wenn wir doch schuldenfrei sind? Auf was müssen wir uns einstellen? – Seit bekannt wurde, dass sich die städtischen Finanzen im Sinkflug befinden, ist die allgemeine Verunsicherung groß. „Zurecht“, meinte die Grünen-Fraktion in ihrem Bericht vor der jüngsten Versammlung des Ortsverbandes. „Zu lange wurde den Menschen etwas vorgemacht.“</p>
<p>Tatsächlich sehen die Aussichten für die kommenden Jahre wenig rosig aus. Zwar brechen die Einnahmen 2010 nicht so stark ein. Spätestens in den kommenden zwei Jahren tun sich aber Millionenlöcher auf. Denn just jetzt stehen der Stadt unaufschiebbare Ausgaben ins Haus. Allein für Ausbau von Krippenplätzen, Erweiterung des Schulzentrums und Sanierung bestehender Kindergärten sind in den nächsten Jahren bis zu 20 Millionen Euro aufzuwenden. „Zwar können diese Investitionen über Kredite getätigt werden“, gab die Fraktion zu bedenken. „Zins und Tilgung belasten aber den Haushalt zusätzlich“.<span id="more-392"></span></p>
<p>Ein Haushalt, der auch ohne Krise unter den Belastungen einer teuren Infrastruktur und ÖPP ächzt. So müssen allein für Hallenbad, Kegelstadion und Rudolf-Wild-Halle über eine Million Euro, für ÖPP jetzt schon 2,6 Millionen Euro jährlich gezahlt werden, Tendenz steigend. Die Fraktion: „Nun rächt sich, dass wir nicht schon vor zehn Jahren mit der Schulsanierung begonnen haben. ÖPP knebelt den Haushalt und nimmt uns den finanziellen Spielraum. Weil die Kosten fix sind, können diese weder geschoben noch ausgesetzt werden,“ so die Fraktion. Und weiter: „Wir haben uns zu lange nur mit ÖPP beschäftigt, andere wichtige Projekte dafür aufgeschoben. Dass diese Pflichtaufgaben nun in mageren Zeiten nachholen werden müssen, ist natürlich bitter.“</p>
<p>Und der Ausweg? „Ohne eisernes Sparen sind die Rücklagen bis 2011 aufgebraucht, können die laufenden Belastungen nicht bezahlt, die Kredite nicht bedient werden. Kurzum: Wir sind zahlungsunfähig“, so das ernüchternde Fazit der Fraktion. Bei allem Sparen stehe für die Grünen aber fest: „Es gilt der Grundsatz Pflicht vor Kür“. Pflicht heißt: Kindergärten, Jugend und Bildung haben Vorrang.</p>
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		</item>
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		<title>Veranstaltungsreihe zum Internationalen Jahr der Artenvielfalt 2010</title>
		<link>http://www.gruene-eppelheim.de/387_veranstaltungsreihe-zum-internationalen-jahr-der-artenvielfalt-2010.html</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[2006 erklärte die Uno das Jahr 2010 zum Internationalen Jahr der Artenvielfalt – einerseits mit dem Ziel, Rechenschaft darüber abzulegen, ob deren Rückgang in den vergangenen Jahren aufgehalten werden konnte. Andererseits soll in diesem besonderen Jahr das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Erhaltung der Biodiversität gestärkt werden. Den Aufruf der Uno nimmt der neu gegründete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruene-eppelheim.de/wp-content/uploads/2010/04/2010.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-388" title="2010" src="http://www.gruene-eppelheim.de/wp-content/uploads/2010/04/2010.gif" alt="" width="185" height="61" /></a>2006 erklärte die Uno das Jahr 2010 zum Internationalen Jahr der Artenvielfalt – einerseits mit dem Ziel, Rechenschaft darüber abzulegen, ob deren Rückgang in den vergangenen Jahren aufgehalten werden konnte. Andererseits soll in diesem besonderen Jahr das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Erhaltung der Biodiversität gestärkt werden. Den Aufruf der Uno nimmt der neu gegründete „Arbeitskreis Natur + Naherholung“ des Ortsverbandes Bündnis’90/DIE GRÜNEN zum Anlass, auch vor Ort auf die Artenvielfalt und den Schutz der heimischen Natur und Landschaft aufmerksam zu machen. Unter dem Motto „Eppelheims Natur erleben und erhalten“ startet der Arbeitskreis deshalb eine Reihe von Veranstaltungen und Exkursionen. Neben vogel- und naturkundlichen Führungen sind Vorträge und Infostände geplant. <span id="more-387"></span></p>
<p>Den Auftakt bildet am 12. Mai 2010 eine Dämmerungs- und Nachtexkursion zum Thema heimische Singvögel. In einem Rundgang vom Eppelheimer Wald über das Biotop in der ehemaligen Kiesgrube „Schleipfad“ bis zum alten Bahndamm entlang der südlichen Bebauungsgrenze geht es auf die Spur der Nachtigall und anderer Singvögel in Wald und Flur. Willkommen sind alle, die sich am Gesang unserer gefiederten Freunde erfreuen und Wissenswertes über die heimische Vogelwelt erfahren möchten. Der Eppelheimer Süden beherbergt eine Vielzahl von Arten, so dass die Führung für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen interessant ist. Nähere Infos siehe unter „Termine“. <span id="_marker"> </span></p>
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		<title>Atomkraftwerke abschalten: Menschenkette in Biblis am 24. April</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 21:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[„Keine Verlängerung der Laufzeiten und sofortige Stilllegung der Uraltmeiler Biblis und Neckarwestheim “ – das war die einhellige Meinung der versammelten Kreisgrünen am vergangenen Donnerstag in Schwetzingen. Kreisrätin Christa Balling-Gündling führte aus, dass die Atomenergie vom Steuerzahler bisher mit ca. 250 Milliarden Euro subventioniert wurde. Nach wie vor gebe es kein sicheres Endlager. Neueste Enthüllungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Keine Verlängerung der Laufzeiten und sofortige Stilllegung der Uraltmeiler Biblis und Neckarwestheim “ – das war die einhellige Meinung der versammelten Kreisgrünen am vergangenen Donnerstag in Schwetzingen. Kreisrätin Christa Balling-Gündling führte aus, dass die Atomenergie vom Steuerzahler bisher mit ca. 250 Milliarden Euro subventioniert wurde. Nach wie vor gebe es kein sicheres Endlager. Neueste Enthüllungen über die Standortsuche in den 70er Jahren hätten gezeigt, dass der Standort Gorleben nicht nach Sicherheitskriterien ausgesucht wurde, sondern eine rein politische Entscheidung war. Auch zeige das „Absaufen“ des mit schwach bis mittelradioaktiven Mülls gefüllte Lager Asse, dass der Steuerzahler wieder einmal mit mehr als 1 Milliarde Euro für die Räumung des Lagers aufkommen müsse. <span id="more-384"></span></p>
<p>Ein großes Problem sahen die Mitglieder auch darin, dass bei einer Verlängerung der Laufzeiten der Atommeiler auf bis zu 60 Jahre die vorhandenen Lagerkapazitäten bei den Atommeilern für abgebrannte Brennstäbe längst nicht ausreichen würden. Pläne für zusätzliche Unterbringung sind aber nicht bekannt. Auf weitere Kritik stießen die Beschlüsse der Bundesregierung, gleichzeitig die Einspeisungsvergütung für Solarstrom zu kürzen. Dies würde insbesondere die Solarbranche treffen, bei der Deutschland einer der Weltmarktführer ist, so das Ergebnis der Diskussion.</p>
<p>Sowohl Kreisverband als auch Ortsverband von Bündnis 90/DIE GRÜNEN unterstützen deshalb den Aufruf zur Teilnahme an der <strong>„Südwestdeutschen KETTENreAKTION“ am 24. </strong><strong>April in Biblis</strong>. Ein breites Bündnis von über hundert Organisationen ruft anlässlich des Tschernobyl-Jahrestages dazu auf, das AKW mit einer Menschenkette komplett zu umzingeln. (cbg)</p>
<p>Am Samstag, 24. April fährt ein <strong>Bus </strong><strong>ab Heidelberg Hbf,</strong> <strong>12 Uhr</strong>, nach Biblis<strong> </strong>– Anmeldung an:<br />
<a href="mailto:aktion@gruene-heidelberg.de">aktion@gruene-heidelberg.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.anti-atom-umzingelung.de/" target="_blank">www.anti-atom-umzingelung.de</a></p>
<p><a href="http://www.gruene-heidelberg.de" target="_blank">www.gruene-heidelberg.de</a></p>
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		<title>Die Lärmschutzwand im Süden kommt?</title>
		<link>http://www.gruene-eppelheim.de/381_die-larmschutzwand-im-suden-kommt.html</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 19:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gemeinderatsfraktion Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellungnahme der Grünen-Fraktion zur Ankündigung des Bürgermeisters
In der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) vom 6. Februar kündigt Bürgermeister Mörlein an, die Lärmschutzwand im Süden verlängern zu wollen. Die Kosten beziffert er mit 150.000 Euro. Zudem wird der Eindruck vermittelt, die Idee für die Wand im Süden sei im Dezember 2009 am Schreibtisch des Bürgermeisters entstanden. Dies veranlasst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellungnahme der Grünen-Fraktion zur Ankündigung des Bürgermeisters</strong></p>
<p>In der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) vom 6. Februar kündigt Bürgermeister Mörlein an, die Lärmschutzwand im Süden verlängern zu wollen. Die Kosten beziffert er mit 150.000 Euro. Zudem wird der Eindruck vermittelt, die Idee für die Wand im Süden sei im Dezember 2009 am Schreibtisch des Bürgermeisters entstanden. Dies veranlasst die Grünen-Fraktion zu folgender Stellungnahme:</p>
<p>Wir nehmen wahr, dass der Bürgermeister in Wahlkampfzeiten sich regelmäßig vom Saulus zum Paulus wandelt – und plötzlich verspricht, was er zuvor selbst abgelehnt hat. Tatsache ist, dass unsere Fraktion bereits am 17.12.2007 den Antrag gestellt, die Lärmschutzwand bis zur Leonie-Wild-Straße zu verlängern. Wir waren der Auffassung, dass die Heidelberger Wand den Lärm auch im Süden reflektiert und die Autobahn hier ansteigt, was zu einer stärkeren Belastung der Anwohner führt. Der Antrag wurde abgelehnt. Leider folgte damals eine Mehrheit der Argumentation des Bürgermeisters, wonach eine Umsetzung teuer und planungsrechtlich schwierig ist, weil u.a. das Gelände auf Heidelberger Gemarkung liegt und der dort verlaufende Fußweg verlegt werden müsste.<span id="more-381"></span></p>
<p>Unsere Fraktion steht weiterhin zur Verlängerung der Wand im Süden. Den Betroffenen sollte aber reiner Wein eingeschenkt werden. Neben den planungsrechtlichen Fragen, ist nämlich auch die Frage der Finanzierung zu klären. Denn die Kosten liegen um ein vielfaches höher als vom Bürgermeister angegeben. Bei einer Länge von 150 Metern ist hier von bis zu 450.000 Euro auszugehen. Zum Vergleich: Ein 300 Meter Teilstück entlang des neuen Wohngebiets im Norden kostet uns 900.000 Euro.</p>
<p>Ob die Haushalte der kommenden Jahre dies jedoch hergeben, ist fraglich. Seit der Bürgermeisterwahl liegen die Hauhaltszahlen unter Verschluss. Die Zeichen, dass die Krise auch uns eingeholt hat, mehren sich aber überdeutlich. Was in fetten Jahren versäumt wurde, lässt sich in Zeiten klammer Kassen nur schwer umsetzten. Deshalb: Zuerst alle Zahlen auf den Tisch. Dann wird sich zeigen, ob das Versprechen erst gemeint war – oder doch nur eine Wahlkampffinte.</p>
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		<title>Kommunalpolitischer Frühschoppen mit Dr. Gerhard Schick</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgermeisterwahl 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Einladung des Bürgermeisterkandidaten Martin Gramm kommt am 24.1. der finanzpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Dr. Gerhard Schick zum kommunalpolitischen Frühschoppen.
Die Veranstaltung findet um 11.00 Uhr im Nebenzimmer der Eiche in der Friedrich Ebert Str. statt.
Der promovierte Finanzwissenschaftler ist im parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung und im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie des Bundestages tätig.
Dr. Schick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des <a href="http://www.martin-gramm.de">Bürgermeisterkandidaten Martin Gramm</a> kommt am 24.1. der finanzpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Dr. Gerhard Schick zum kommunalpolitischen Frühschoppen.<br />
Die Veranstaltung findet um 11.00 Uhr im Nebenzimmer der Eiche in der Friedrich Ebert Str. statt.<br />
Der promovierte Finanzwissenschaftler ist im parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung und im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie des Bundestages tätig.<br />
Dr. Schick gehört mit seinen 37 Jahren zu den ambitionierten Abgeordneten, die durch ihre Fachkompetenz Anerkennung über alle Parteigrenzen hinweg erfahren.<br />
Gerhard Schick und Martin Gramm werden im Rahmen der Veranstaltung für Fragen zur Verfügung stehen.<br />
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.</p>
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		<title>16 Jahre Mörlein sind genug</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 09:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stadtrat Martin Gramm, Bündnis 90/Die Grünen wirft seinen Hut in den Ring und wird bei der Bürgermeisterwahl am 31. Januar als Kandidat gegen den Amtsinhaber Dieter Mörlein antreten, der sich um eine dritte Amtszeit bewirbt. „Demokratie braucht Alternativen“, so Martin Gramm bei einer Mitgliederversammlung der Eppelheimer Grünen, die am Mittwoch eine einstimmige Entscheidung zu seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtrat Martin Gramm, Bündnis 90/Die Grünen wirft seinen Hut in den Ring und wird bei der Bürgermeisterwahl am 31. Januar als Kandidat gegen den Amtsinhaber Dieter Mörlein antreten, der sich um eine dritte Amtszeit bewirbt. „Demokratie braucht Alternativen“, so Martin Gramm bei einer Mitgliederversammlung der Eppelheimer Grünen, die am Mittwoch eine einstimmige Entscheidung zu seiner Kandidatur trafen.</p>
<p>Deutlich macht Gramm im Gespräch mit unserer Zeitung, dass es ihm mit seiner Kandidatur ernst ist: „Ich bin entschlossen, das Amt auszuführen“, stellt Gramm fest, der sich seine Bewerbung um das Amt reiflich, auch im Gespräch mit seiner Frau, überlegte. Doch letztlich, so seine Überzeugung, „habe ich nichts zu verlieren und werde das Votum der Wähler akzeptieren“. Sein Ziel sei es auf jeden Fall, „dafür zu sorgen, dass Bürgermeister Mörlein in den wohlverdienten Ruhestand gehen kann“. <span id="more-374"></span></p>
<p>„16 Jahre Mörlein sind genug, es ist an der Zeit, einen Politikwechsel zu erreichen. Nach zwei Amtsperioden sind verkrustete Strukturen entstanden, die einer zukunftsfähigen Entwicklung im Wege stehen. Entwicklung mit Augenmaß und in der Verantwortung für die Gesamtheit der Bürger ist notwendig. Nicht die Quantität fremdfinanzierter Großprojekte, sondern die Lebensqualität aller Bürger wird im Mittelpunkt meiner Politik für Eppelheim stehen“, betont Gramm.</p>
<p>Der 56-jährige Diplom-Sozialarbeiter ist seit einem Jahrzehnt beim Stadtverband der Grünen aktiv, derzeit als Ortsverbandsvorsitzender. Zugleich hat er das Amt des Kreisvorsitzenden der Grünen inne. Seine weiteren kommunalpolitischen Schwerpunkte liegen im Bereich Stadtentwicklung und Verkehrspolitik. Gramm gehört im Gemeinderat dem Technischen Ausschuss, dem Städtepartnerschafts- und PPP-Ausschuss an.<br />
Gramm ist in Eppelheim aufgewachsen und kennt viele Probleme vor Ort. Für Eppelheim wünscht er sich ein behutsames Weiterentwickeln der vorhandenen Strukturen. So setzt er sich vehement für den Erhalt der Bibliothek und der Eppelheimer Flur ein. „Damit auch zukünftige Generationen gerne in Eppelheim leben“. Nach seiner Überzeugung erreicht man Verbesserungen nur durch überlegtes Planen und Handeln und nicht durch „Schnellschüsse aus der Hüfte“.</p>
<p>So stört ihn neben den „aus dem Boden schießenden Prestige-Objekten“ der Umstand, dass die eigentlichen Probleme der Stadt nicht gelöst würden. Probleme, mit denen sich zum Teil schon die Vorgänger von Mörlein befasst hätten, beispielsweise die Verkehrssituation in der Hauptstraße oder die schwindende Identität des Ortskerns, „bald haben wir nur noch den Wasserturm als Kennzeichen“.<br />
Daneben will Gramm sich der finanziellen Probleme der Stadt annehmen und erreichen, „dass in der Verwaltung die Eigenverantwortung wieder gestärkt wird“.<br />
Deutlich macht er im Gespräch mit unserer Zeitung auch, dass er einen Wahlkampf führen möchte, der es ihm ermögliche, „anschließend mit Mörlein noch ein Bier trinken zu können“. Mit anderen Worten, einen persönlichen Wahlkampf wird es mit ihm nicht geben, er wird sich auf die sachliche Ebene konzentrieren und darauf hin arbeiten, dass es am Wahltag eine Alternative gibt. (<em>Schwetzinger Zeitung vom 18.12.2009, Andreas Wühler</em>)</p>
<p><a href="http://www.martin-gramm.de/wp-content/uploads/SZ_18122009.pdf">Klicken Sie hier um den Originalartikel der Schwetzinger Zeitung vom 18.12.2009 als PDF zu lesen.</a></p>
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