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	<title>Grüne Eppelheim &#187; Natur &amp; Umwelt</title>
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	<description>Die Homepage der Grünen Eppelheim</description>
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		<title>Eppler Frühjahrsputz: Berge von Müll gesammelt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 19:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Kaugummipapier über Glasflaschen, Taschen, Matratzen, Kinderwagen, Bauschutt bis zur Autobatterie – alles war dabei, als 16 fleißige Hände am Samstag vor Ostern zum Großreinemachen anrückten. Und es kam einiges zusammen: neben zahlreichem Sperrmüll sammelten die Helfer acht große Säcke mit Müll. Die Aktion zeigte, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist. Immerhin sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Kaugummipapier über Glasflaschen, Taschen, Matratzen, Kinderwagen, Bauschutt bis zur Autobatterie – alles war dabei, als 16 fleißige Hände am Samstag vor Ostern zum Großreinemachen anrückten. Und es kam einiges zusammen: neben zahlreichem Sperrmüll sammelten die Helfer acht große Säcke mit Müll. Die Aktion zeigte, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist. Immerhin sind ein kleiner Teil des Bahndamms, einige Feldwege und die ehemalige Kiesgrube mit der BMX-Anlage von Müll befreit. Es ist jedoch erschreckend, wie achtlos die Menschen ihren Müll einfach hinter sich lassen und wie viel bei genauerem Hinschauen überall herumliegt. <span id="more-436"></span></p>
<p>In Müllsäcke verpackt wurde der Unrat an der südlichen Einfahrt der Rudolf-Wild-Straße und an der BMX-Anlage abgestellt, wo sie dann vom Bauhof abtransportiert und ordnungsgemäß entsorgt wurden. An dieser Stelle sei herzlich Herrn Schmitt vom städtischen Umweltamt, dem Bauhof-Team sowie den fleißigen Helfern für Ihre Unterstützung gedankt. Wir bitten alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, ihren Abfall nicht einfach in die Natur zu werfen und vielleicht auch einmal etwas beim Spaziergang aufzuheben, um es im nächsten Mülleimer zu entsorgen.</p>
<p>Und übrigens: Auch Grünschnitt ist Abfall und gehört nicht in die Natur oder Grünanlagen. Werfen Sie nicht einfach Blätter, Rasenschnitt oder Zweige „in die Büsche“, auch wenn es biologisch abbaubar ist. Denn wo etwas hingeschmissen wird, sammelt sich schnell neuer Müll an. Das ist nicht nur hässlich anzuschauen. Es schadet auch der Natur. Die Überdüngung kann die Standfestigkeit der Bäume beeinflussen, und anstatt vieler unterschiedlicher Pflanzen wachsen an diesen Stellen nur noch Brennnesseln. Wie schnell das überhand nehmen kann, konnten die Helfer entlang des Radweges am Wingertspfad in Richtung Pfaffengrund sehen: Hier hat sich eine regelrechte wilde Mülldeponie entwickelt. Schützen sie die Natur und unsere schönen Wegesränder und entsorgen Sie ihre Gartenabfälle ordnungsgemäß. Grünschnitt kann kostenlos an der Grünschnitt-Abladestelle am Birkigweg abgegeben oder über den AVR entsorgt werden. (cgb/ids)</p>
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		<title>Nachtwanderung zu den Nistplätzen der Nachtigall in Eppelheims Süden</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Am 12.Mai lud der Arbeitskreis Natur &#38; Naherholung des Ortsverbandes von Bündnis 90/DIE GRÜNEN zu einer Dämmerungs- und Nachtexkursion ein. Eine stattliche, nette Gruppe Interessierter fand sich am Treffpunkt „Feldkreuz“ ein. Unter der sachkundigen Führung von Claudia Grau-Bojunga, Diplom-Biologin und ausgewiesene ornithologische Fachkraft, konnten die Teilnehmer die verschiedenen Bewohner unserer Flur „heraushören“. 
Sogleich begrüßte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> <img class="aligncenter" src="http://www.gruene-eppelheim.de/wp-content/themes/gruene_eppelheim/gr_theme/images/sidebarright/2010.gif" alt="" /></p>
<p>Am 12.Mai lud der Arbeitskreis Natur &amp; Naherholung des Ortsverbandes von Bündnis 90/DIE GRÜNEN zu einer Dämmerungs- und Nachtexkursion ein. Eine stattliche, nette Gruppe Interessierter fand sich am Treffpunkt „Feldkreuz“ ein. Unter der sachkundigen Führung von Claudia Grau-Bojunga, Diplom-Biologin und ausgewiesene ornithologische Fachkraft, konnten die Teilnehmer die verschiedenen Bewohner unserer Flur „heraushören“. <span id="more-405"></span></p>
<p>Sogleich begrüßte die Goldammer und die Rauchschwalbe die Gruppe mit ihren Gesängen. Weiter ging es dann Richtung Grillplatz. Leider wurde der an das NABU-Gelände angrenzende Heckenabschnitt so extrem zurück geschnitten, dass dort in der Nähe nur wenige Vögel zu bestimmen waren. Doch dann am Rande der Kleingartenanlage in der Hecke &#8211; aus Hasel, Weißdorn, Schlehe, Sanddorn, Mirabelle, Vogelkirsche sowie Hainbuche bestehend &#8211; sang die Nachtigall aus nächster Nähe ihr wunderbares Lied. Im Dickicht der Hecken kann die in Bodennähe brütende Nachtigall sich gut vor Feinden schützen. Sie blieb jedoch auch unseren Augen verborgen. Das in der Umgebung liegende Feuchtbiotop bietet ihr genug Nahrung, um die Jungvögel aufzuziehen. Des weiteren war die Mönchsgrasmücke zu hören, die ebenfalls die dichten Hecken als Lebensraum bezieht.</p>
<p>Durch den Rundgang in unsere Eppelheimer Flur wurde deutlich, wie wichtig der Erhalt von naturbelassenen Rückzugsräumen für unsere heimische Tierwelt ist. Der Eppelheimer Süden ist erhaltens- und schützenswert, so die Erkenntnis der Teilnehmer der Exkursion.</p>
<p>Die recht kalte, windige Witterung ließ uns die Exkursion nach ca. einer Stunde beenden. Mit dem Gesang der Nachtigall im Ohr ließen wir den Abend bei einem Glas Wein zu Ende gehen. In den nächsten Wochen ist eine weitere Exkursion zum Thema Heilkräuter (bei hoffentlich wärmerer Witterung) geplant. Der genaue Termin wird im Eppelheimer Anzeiger rechtzeitig angekündigt. (cgb/mg)</p>
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		<title>Eppelheimer Grüne demonstrieren gegen Gen-Kartoffel in Mannheim</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Dickste Konzern hat die dümmsten Kartoffeln“, mit diesem provokanten Spruch protestierten am vorvergangenen Donnerstag zahlreiche Demonstranten in Mannheim gegen die Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora des Chemieriesen BASF, der an diesem Tag seine Hauptversammlung im Rosengarten abhielt. Dem Aufruf des Vereins „Gentechnikfreies Europa“ waren Vertreter mehrerer Organisationen und Verbände gefolgt. Mit von der Partie: Mitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Dickste Konzern hat die dümmsten Kartoffeln“, mit diesem provokanten Spruch protestierten am vorvergangenen Donnerstag zahlreiche Demonstranten in Mannheim gegen die Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora des Chemieriesen BASF, der an diesem Tag seine Hauptversammlung im Rosengarten abhielt. Dem Aufruf des Vereins „Gentechnikfreies Europa“ waren Vertreter mehrerer Organisationen und Verbände gefolgt. Mit von der Partie: Mitglieder des Arbeitskreises Naturschutz der Eppelheimer Grünen. Mit einer Wagenladung Bio-Kartoffeln und großen Spruchbändern machten die Demonstranten ihren Protest deutlich. Gleichzeitig wiesen sie auf die unkalkulierbaren Gefahren von Amflora hin. <span id="more-394"></span></p>
<p>Die sog. „Grüne Gentechnik“ unterscheidet sich von der herkömmlichen Züchtung, indem sie einzelne Gene gezielt transferiert und dabei Artgrenzen sowie andere Hindernisse leichter überschreitet. Im Falle von Amflora stammt das Gen aus einem Darmbakterium. Wie sich diese genetisch manipulierten Organismen im Freiland verhalten und welche Konsequenzen sich hieraus für die sehr empfindlichen Ökosysteme und die Verbraucher ergeben, lässt sich heute nicht genau abschätzen. Wissenschaftler befürchten aber, dass der Antibiotika-Anteil in der Kartoffel im Freiland an gefährliche Krankheitserreger weitergegeben werden und langfristig zu Resistenzen beim Menschen führen könnte.</p>
<p>Die von der EU-Kommission Anfang März zugelassene Gen-Kartoffel wird zur Stärkegewinnung verwendet. Hierfür stehen jedoch auch herkömmlich gezüchtete Kartoffelsorten zur Verfügung. Umwelt- und Verbraucherschützer befürchten daher, dass<strong> </strong>die<strong> </strong>Amflora-Zulassung als Präzedenzfall dient, um weitere Zulassung zu erhalten. So kündigte BASF bereits dieses Jahr an, die Zulassung für zwei weitere gentechnisch veränderte Sorten (Fortuna) zu beantragen. Diese sollen dann nicht nur der Stärkegewinnung dienen, sondern auch als Chips und Pommes auf den Tellern der Konsumenten landen. Laut Spiegel haben sich aber Konzerne wie Burger King, McDonalds, Lorenz-Snack-World und Nordsee bereits gegen die Verwendung dieser Gen-Sorten ausgesprochen.</p>
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		<title>Veranstaltungsreihe zum Internationalen Jahr der Artenvielfalt 2010</title>
		<link>http://www.gruene-eppelheim.de/387_veranstaltungsreihe-zum-internationalen-jahr-der-artenvielfalt-2010.html</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[2006 erklärte die Uno das Jahr 2010 zum Internationalen Jahr der Artenvielfalt – einerseits mit dem Ziel, Rechenschaft darüber abzulegen, ob deren Rückgang in den vergangenen Jahren aufgehalten werden konnte. Andererseits soll in diesem besonderen Jahr das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Erhaltung der Biodiversität gestärkt werden. Den Aufruf der Uno nimmt der neu gegründete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruene-eppelheim.de/wp-content/uploads/2010/04/2010.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-388" title="2010" src="http://www.gruene-eppelheim.de/wp-content/uploads/2010/04/2010.gif" alt="" width="185" height="61" /></a>2006 erklärte die Uno das Jahr 2010 zum Internationalen Jahr der Artenvielfalt – einerseits mit dem Ziel, Rechenschaft darüber abzulegen, ob deren Rückgang in den vergangenen Jahren aufgehalten werden konnte. Andererseits soll in diesem besonderen Jahr das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Erhaltung der Biodiversität gestärkt werden. Den Aufruf der Uno nimmt der neu gegründete „Arbeitskreis Natur + Naherholung“ des Ortsverbandes Bündnis’90/DIE GRÜNEN zum Anlass, auch vor Ort auf die Artenvielfalt und den Schutz der heimischen Natur und Landschaft aufmerksam zu machen. Unter dem Motto „Eppelheims Natur erleben und erhalten“ startet der Arbeitskreis deshalb eine Reihe von Veranstaltungen und Exkursionen. Neben vogel- und naturkundlichen Führungen sind Vorträge und Infostände geplant. <span id="more-387"></span></p>
<p>Den Auftakt bildet am 12. Mai 2010 eine Dämmerungs- und Nachtexkursion zum Thema heimische Singvögel. In einem Rundgang vom Eppelheimer Wald über das Biotop in der ehemaligen Kiesgrube „Schleipfad“ bis zum alten Bahndamm entlang der südlichen Bebauungsgrenze geht es auf die Spur der Nachtigall und anderer Singvögel in Wald und Flur. Willkommen sind alle, die sich am Gesang unserer gefiederten Freunde erfreuen und Wissenswertes über die heimische Vogelwelt erfahren möchten. Der Eppelheimer Süden beherbergt eine Vielzahl von Arten, so dass die Führung für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen interessant ist. Nähere Infos siehe unter „Termine“. <span id="_marker"> </span></p>
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		<title>Atomkraftwerke abschalten: Menschenkette in Biblis am 24. April</title>
		<link>http://www.gruene-eppelheim.de/384_atomkraftwerke-abschalten-menschenkette-in-biblis-am-24-april.html</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 21:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[„Keine Verlängerung der Laufzeiten und sofortige Stilllegung der Uraltmeiler Biblis und Neckarwestheim “ – das war die einhellige Meinung der versammelten Kreisgrünen am vergangenen Donnerstag in Schwetzingen. Kreisrätin Christa Balling-Gündling führte aus, dass die Atomenergie vom Steuerzahler bisher mit ca. 250 Milliarden Euro subventioniert wurde. Nach wie vor gebe es kein sicheres Endlager. Neueste Enthüllungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Keine Verlängerung der Laufzeiten und sofortige Stilllegung der Uraltmeiler Biblis und Neckarwestheim “ – das war die einhellige Meinung der versammelten Kreisgrünen am vergangenen Donnerstag in Schwetzingen. Kreisrätin Christa Balling-Gündling führte aus, dass die Atomenergie vom Steuerzahler bisher mit ca. 250 Milliarden Euro subventioniert wurde. Nach wie vor gebe es kein sicheres Endlager. Neueste Enthüllungen über die Standortsuche in den 70er Jahren hätten gezeigt, dass der Standort Gorleben nicht nach Sicherheitskriterien ausgesucht wurde, sondern eine rein politische Entscheidung war. Auch zeige das „Absaufen“ des mit schwach bis mittelradioaktiven Mülls gefüllte Lager Asse, dass der Steuerzahler wieder einmal mit mehr als 1 Milliarde Euro für die Räumung des Lagers aufkommen müsse. <span id="more-384"></span></p>
<p>Ein großes Problem sahen die Mitglieder auch darin, dass bei einer Verlängerung der Laufzeiten der Atommeiler auf bis zu 60 Jahre die vorhandenen Lagerkapazitäten bei den Atommeilern für abgebrannte Brennstäbe längst nicht ausreichen würden. Pläne für zusätzliche Unterbringung sind aber nicht bekannt. Auf weitere Kritik stießen die Beschlüsse der Bundesregierung, gleichzeitig die Einspeisungsvergütung für Solarstrom zu kürzen. Dies würde insbesondere die Solarbranche treffen, bei der Deutschland einer der Weltmarktführer ist, so das Ergebnis der Diskussion.</p>
<p>Sowohl Kreisverband als auch Ortsverband von Bündnis 90/DIE GRÜNEN unterstützen deshalb den Aufruf zur Teilnahme an der <strong>„Südwestdeutschen KETTENreAKTION“ am 24. </strong><strong>April in Biblis</strong>. Ein breites Bündnis von über hundert Organisationen ruft anlässlich des Tschernobyl-Jahrestages dazu auf, das AKW mit einer Menschenkette komplett zu umzingeln. (cbg)</p>
<p>Am Samstag, 24. April fährt ein <strong>Bus </strong><strong>ab Heidelberg Hbf,</strong> <strong>12 Uhr</strong>, nach Biblis<strong> </strong>– Anmeldung an:<br />
<a href="mailto:aktion@gruene-heidelberg.de">aktion@gruene-heidelberg.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.anti-atom-umzingelung.de/" target="_blank">www.anti-atom-umzingelung.de</a></p>
<p><a href="http://www.gruene-heidelberg.de" target="_blank">www.gruene-heidelberg.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Junge Grüne setzten Zeichen gegen Atomkraft</title>
		<link>http://www.gruene-eppelheim.de/315_junge-grune-setzten-zeichen-gegen-atomkraft.html</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 18:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vierten Juli trotzen rund Tausend junge wie alte Menschen der glühenden Sonne um in Neckarwestheim friedlich gegen Atomkraft und für eine vernünftige Energiewende zu demonstrieren. Mit dabei waren neben Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin, Fraktionschef Fritz Kuhn und der frisch gebackenen Europaabgeordneten Franziska Brantner auch unsere jungen, eppelheimer Neuzugänge Björn Budig und Dominik Robker.
 Die Demonstranten setzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_316" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-316" title="Björn Budig, Jürgen Trittin, Dominik Robker" src="http://www.gruene-eppelheim.de/wp-content/uploads/2009/07/858_6297-300x225.jpg" alt="Björn Budig, Jürgen Trittin, Dominik Robker (v.l.n.r.)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Björn Budig, Jürgen Trittin, Dominik Robker (v.l.n.r.)</p></div>
<p>Am vierten Juli trotzen rund Tausend junge wie alte Menschen der glühenden Sonne um in Neckarwestheim friedlich gegen Atomkraft und für eine vernünftige Energiewende zu demonstrieren. Mit dabei waren neben Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin, Fraktionschef Fritz Kuhn und der frisch gebackenen Europaabgeordneten Franziska Brantner auch unsere jungen, eppelheimer Neuzugänge Björn Budig und Dominik Robker.</p>
<p> Die Demonstranten setzten erfolgreich ein Zeichen gegen eine veraltete, gefährliche und teure Technologie, die Mensch und Umwelt nachhaltig schadet und lediglich den vier Stromriesen Milliardengewinne verschafft – auf Kosten der Steuerzahler. Das Unfallrisiko ist immer vorhanden, wie auch der kürzliche Vorfall im AKW Krümmel zeigt. Allein im Block I des Kraftwerks Neckarwestheim ist es bereits zu über 400 Störfällen gekommen.  Die prominenten Redner verdeutlichten jedoch nicht nur die Risiken, sondern zeigten auch Alternativen auf. Zugleich riefen sie auf, selbst aktiv zu werden und beispielsweise im eigenen Haushalt auf Öko-Strom umzusteigen.<span id="more-315"></span></p>
<p> Auch wurde deutlich: Der dringend nötige Umstieg von Kernkraft auf erneuerbare Energien ist dann in Gefahr, wenn nach der Bundestagswahl eine schwarz-gelbe Koalition an die Regierung kommt. (bb/dr)</p>
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		</item>
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		<title>Gewerbegebiet Süd: inkonsequent und nicht nachhaltig</title>
		<link>http://www.gruene-eppelheim.de/117_gewerbegebiet-sud-inkonsequent-und-nicht-nachhaltig.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 21:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[„Planung aus der Mottenkiste&#8221;
Mit der Ausweisung des Gewerbegebiets Süd befasste sich der Ortsverband von Bündnis&#8217;90/Die Grünen bei seiner jüngsten Zusammenkunft. Als inkonsequent und nicht nachhaltig bezeichneten hierbei die Grünen-Stadträte die derzeitige Siedlungspolitik der Stadt. So soll eine Fläche von ca. 15 Hektar zur Bebauung freigegeben werden, obwohl Fa. Wild derzeit keine Erweiterungspläne hat. „Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>„Planung aus der Mottenkiste&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: left;">Mit der Ausweisung des Gewerbegebiets Süd befasste sich der Ortsverband von Bündnis&#8217;90/Die Grünen bei seiner jüngsten Zusammenkunft. Als inkonsequent und nicht nachhaltig bezeichneten hierbei die Grünen-Stadträte die derzeitige Siedlungspolitik der Stadt. So soll eine Fläche von ca. 15 Hektar zur Bebauung freigegeben werden, obwohl Fa. Wild derzeit keine Erweiterungspläne hat. „Es ist vielmehr davon auszugehen, dass kurzfristig neues Gewerbe im Süden angesiedelt werden soll &#8211; mit allen Konsequenzen für die Umwelt und die Anwohner. Denn steht erst einmal ein rechtsgültiger Bebauungsplan, kann jeder dort im Rahmen der Festsetzungen ansiedeln. Die Folgen sind erhöhtes Verkehrsaufkommen, mehr Lärm und eine verstärkte Zersiedlung der Landschaft&#8221;, so die Grünen-Fraktion. <span id="more-117"></span>Dabei sei vor Kurzem erst ein bestendendes Gewerbegelände im Norden in ein Wohngebiet umgewandelt worden. Mit den Flächen für das Neubaugebiet Lisgewann II würden somit knapp 15 Hektar der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen. Hinzu kämen Teile des alten Bahndamms, die als geschützte Biotope ausgewiesen sind. Die Fraktion: „Das Ganze ist  für uns blinder Aktionismus,<strong> </strong>hat mit nachhaltiger Stadtentwicklung nicht das Geringste zu tun und mutet an wie eine Planung aus der Mottenkiste.&#8221; Für neues Gewerbe oder die Erweiterung bestehenden Gewerbes stünden nach Auffassung der Stadträte im Norden genügend Brachflächen zur Verfügung, die es vorrangig zu nutzen gelte.</p>
<p style="text-align: left;">Auf einhellige Ablehnung stießen auch die Pläne der Verwaltung, am Betonwerk einen Kreisel zu bauen und die derzeit provisorische Straße über den Bahndamm zu erweitern, wodurch zusätzlicher Verkehr in die Kirchheimer und Albert-Schweitzer-Straße gezogen werden würde. Auch für die geplante Verlegung der Kreisstraße nach Westen am Kleintierzuchtverein vorbei fehle nach Meinung der Fraktion jede Grundlage, da der Kreis bislang „keinerlei Signale gegeben hat, auch nur einen Pfennig in die Verlegung der Kreisstraße zu investieren&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;">Grundsätzlich begrüßte die Grünen-Fraktion eine Erweiterung der Wild-Werke im Süden, lehnte jedoch eine großflächige Ausweisung sozusagen in „vorauseilendem Gehorsam&#8221; ab. Die Argumentation der Verwaltung, man wolle für den Fall einer Werkserweiterung vorbereitet sein, sieht die Fraktion als Vorwand, ein zweites durchmischtes Gewerbegebiet zu forcieren. Sie forderte daher, nur soviel Gelände auszuweisen, wie Fa. Wild tatsächlich benötige. „Dass es im Bedarfsfall schnell geht, hat das Beispiel der Prozesswasseraufbereitungsanlage gezeigt: In kürzester Zeit lagen alle Genehmigungen vor.&#8221; Darüber hinaus solle der alte Bahndamm von Bebauung freigehalten und stellenweise renaturiert werden. Die Fraktion abschließend: „Wir verstehen das Interesse der Eigentümer, ihre Flächen gewinnbringend zu veräußern. Aber: Eigentum verpflichtet auch, und der Schutz von Natur und Umwelt ist eine solche Verpflichtung.&#8221; (ids)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fritz Kuhn in Eppelheim</title>
		<link>http://www.gruene-eppelheim.de/104_mit-grunen-ideen-schwarze-zahlen-schreiben.html</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 18:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruene-eppelheim.de/?p=104</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreiben&#8221;
Auf Einladung des Ortsverbandes von Bündnis 90/Die Grünen sprach der Vorsitzende der Bundestagsfraktion Fritz Kuhn bei einer Informationsveranstaltung in Eppelheim.
Der Sprecher des Ortsverbandes, Martin Gramm, begrüßte die interessierten Zuhörer im Restaurant Sole d&#8217;Oro. &#8220;Grüne Energie &#8211; für eine Politik ohne Atom und neue Kohleblöcke&#8221; war das Thema des Fraktionsvorsitzenden, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreiben&#8221;<br />
</strong>Auf Einladung des Ortsverbandes von Bündnis 90/Die Grünen sprach der Vorsitzende der Bundestagsfraktion Fritz Kuhn bei einer Informationsveranstaltung in Eppelheim.<span id="more-104"></span></p>
<div id="attachment_110" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-110" title="Fritz Kuhn" src="http://www.gruene-eppelheim.de/wp-content/uploads/2008/11/fk1.jpg" alt="Fritz Kuhn in Eppelheim" width="270" height="242" /><p class="wp-caption-text">Fritz Kuhn in Eppelheim</p></div>
<p>Der Sprecher des Ortsverbandes, Martin Gramm, begrüßte die interessierten Zuhörer im Restaurant Sole d&#8217;Oro. &#8220;Grüne Energie &#8211; für eine Politik ohne Atom und neue Kohleblöcke&#8221; war das Thema des Fraktionsvorsitzenden, der in seinen einleitenden Worten anmahnte, dass trotz der Probleme, die die derzeitige Banken- und Finanzkrise für die öffentlichen Haushalte auslöse, die finanziellen Auswirkungen des Klimawandels und der ökologischen Bedingungen um ein Vielfaches höher seien als im Finanzsektor.</p>
<p> &#8221;Wir können die international aufgestellten Klimaziele erreichen &#8211; ohne wieder in die Atomkraft einzusteigen und neue Kohlekraftwerke zu bauen&#8221;, plädierte Kuhn für eine Wirtschaftspolitik im Zeichen des Klimawandels. Atomkraft sei zu risikobehaftet und leiste nicht unbedingt einen Beitrag zum Klimaschutz. </p>
<p>Der gefährliche Zwischenfall in einem Kraftwerk in Schweden habe gezeigt, dass der Super-Gau nur gerade noch zu verhindern gewesen sei. Ein ganz großes Risiko sei zudem die ungeklärte Endlagerung der Brennstäbe. Es gebe weltweit unzählige Reaktoren, aber keine Endlager, in denen die Rückstände sicher lagern könnten: &#8220;Wie wenn wir mit dem Flugzeug abheben, aber keine Landebahn haben.&#8221;</p>
<p><strong>Die &#8220;Strategie der drei E&#8221;</strong><br />
Die Wirtschaftlichkeit könne er ebenfalls nicht sehen. Energiegewinnung durch Atomkraftwerke werde nur  deshalb als billig dargestellt, weil die meisten Anlagen bereits abgeschrieben und hoch subventioniert und steuerlich begünstigt seien. &#8220;Wie können wir es schaffen&#8221;, sprach Kuhn von der Strategie der drei &#8220;E&#8221; &#8211; &#8220;Einsparung, Effizienz und erneuerbare Energien&#8221;. Bei der Frage nach dem tatsächlichen Energiebedarf müssten sämtliche sinnvollen Einsparpotenziale ausgeschöpft werden. Vor allem im Bereich der Wohnhäuser sei die derzeitige Sanierungsrate noch viel zu gering.</p>
<div class="mceTemp">Hier gelte es Voraussetzungen zu schaffen, um eine Rate von drei bis vier Prozent zu erzielen. Bei der Effizienz &#8211; die Frage nach dem Wirkungsgrad der jeweiligen Energiegewinnungsart &#8211; hätten Atomkraftwerke mit nur 33 Prozent einen relativ geringen Wirkungsgrad. Bei den Kohlekraftwerken bezifferte Kuhn den Effizienzgrad alter Anlagen auf 40 Prozent, Gaskraftwerke mit Kraftwärmekoppelung würden allerdings mit rund 90 Prozent den günstigsten Wirkungsgrad erzielen.</div>
<p>Beim Thema &#8220;erneuerbare Energien&#8221; ging der Grünen-Politiker hart mit der deutschen Energiewirtschaft ins Gericht.</p>
<p>Die Konzerne versagten auf diesem Sektor völlig, sie blockierten und seien ohnehin nur der Profitmaximierung verpflichtet: &#8220;Energieerzeuger und Netzbetreiber müssen daher getrennt werden.&#8221; &#8220;Mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreiben&#8221;, sprach sich Kuhn für eine Marktwirtschaft unter grünen Vorzeichen aus. Die Politik müsse verstärkt und systematisch die Energieeinsparung fördern. Atomkraftwerke und große Kohlekraftwerke müssten ersetzt werden. Darüber hinaus gelte es, Technologien für eine neue Art von Energienutzung, etwa durch geothermische Energie- und Wärmegewinnung, weiter zu entwickeln.</p>
<p>Bei den zu setzenden Rahmenbedingungen ging Kuhn auch noch auf die Automobilindustrie ein: Dort seien staatlich festgelegte Verbrauchsobergrenzen nötig, da die Konzerne selbst bei dieser Aufgabe versagten. Die Politik müsse ordnungspolitisch eingreifen und einen Rahmen vorgeben, die derzeitige Krise der Automobilindustrie sei nämlich nicht nur die Auswirkung der Finanzkrise, &#8220;sondern ein Zeichen, dass sie die falschen Produkte verkaufen&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;">Auch hier gelte es, wie von Bündnis 90/Die Grünen seit langem gefordert, zwingend erforderliche ökologische Anforderungen als Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg anzusehen. Auf dem Ökologiesektor seien immerhin sehr viele neue Arbeitsplätze entstanden.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(Volker Widdrat, Schwetzinger Zeitung, 03. November 2008, Foto: T. Gramm)</em></p>
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		<title>Wärmedämmung alter Gebäude</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 13:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ortsverband Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadt gibt Zuschuss &#8211; jetzt Gelder beantragen!
Eppelheim beschreitet immer mehr grüne Wege. Nach der Aufstockung des Umweltfördertopfes in diesem Jahr und dem „überfälligen“ Beitritt zur KliBa, der Klimaschutz und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden, als wichtigem Schritt zu einer Hinwen-dung zu mehr Klimaschutz vor Ort stimmte der Gemeinderat nun auch einer Erweiterung des lokalen Umweltförderprogramms zu. Auf Antrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stadt gibt Zuschuss &#8211; jetzt Gelder beantragen!</strong><br />
Eppelheim beschreitet immer mehr grüne Wege. Nach der Aufstockung des Umweltfördertopfes in diesem Jahr und dem „überfälligen“ Beitritt zur KliBa, der Klimaschutz und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Nachbargemeinden, als wichtigem Schritt zu einer Hinwen-dung zu mehr Klimaschutz vor Ort stimmte der Gemeinderat nun auch einer Erweiterung des lokalen Umweltförderprogramms zu. Auf Antrag der Grünen Fraktion wurde die Bezuschussung von Dämmmaßnahmen in das Programm aufgenommen. <span id="more-17"></span></p>
<p>&#8220;Die Stadt setzt damit ein wichtiges klimapolitisches Signal“, sagte die Grünen Fraktion in ihrer Stellungnahme. In Zeiten des Klimawandels und immer knapper werdender Ressourcen seien Städte und Gemeinden mehr den je gefragt, aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Gleichzeitig sei auch das Umweltbewusstsein der Menschen gewachsen. Das bedeute, dass auch die Kommunen größere Anstrengungen als bisher unternehmen müssen, um den E-nergieverbrauch und damit die klimarelevanten CO2-Emissionen zu reduzieren. Dem werde mit der Bezuschussung der Wärmedämmung Rechnung getragen.<br />
Mit dem Förderprogramm „Dämmmaßnahmen im Gebäudebestand“ will die Stadt den privaten Hausbesitzern einen zusätzlichen Anreiz zur Wärmesanierung alter Gebäude geben. Bezuschusst werden jeweils 25% der Gesamtkosten bis zur Erreichung der Förderobergrenze für Dämmmaßnahmen im Bereich Außenwände, Dach, oberste Geschossdecke und Wärmeschutzverglasung von Fenstern. </p>
<p>Im Rahmen des Umweltförderprogramms der Stadt Eppelheim werden neben der Wärmdämmung Maßnahmen im Bereich Fotovoltaik, Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung, Entsiegelung befestigter Flächen, Begrünung von Dachflächen und Bepflanzung von Streuobstwiesen und Einzelbäumen bezuschusst. Fördergelder stehen für dieses Jahr noch zur Verfügung. </p>
<p>Nähere Informationen zu Förderhöhen und -bedingungen sowie Anträge sind über das Umweltamt der Stadt Eppelheim, Telefon 794163, E-Mail p.schmitt@eppelheim.de, erhältlich.  (ids)</p>
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		<title>Lisgewann II soll klimafreundlich werden</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 10:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gemeinderatsfraktion Eppelheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon bei der Planung auf größtmögliche Energieeffizient setzen
Klimaschutz geht heute nicht mehr ohne eine nachhaltige Energiepolitik. Das bedeutet, dass auch die Kommunen größere Anstrengungen als bisher unternehmen müssen, um den Energieverbrauch und damit die klimarelevanten CO2-Emissionen zu reduzieren.
Die Grüne Fraktion hat gegen die Erweiterung des Neubaugebietes „Hinteres Lisgewann II&#8221; gestimmt, weil sie der Auffassung ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon bei der Planung auf größtmögliche Energieeffizient setzen</strong></p>
<p>Klimaschutz geht heute nicht mehr ohne eine nachhaltige Energiepolitik. Das bedeutet, dass auch die Kommunen größere Anstrengungen als bisher unternehmen müssen, um den Energieverbrauch und damit die klimarelevanten CO<sub>2</sub>-Emissionen zu reduzieren.<span id="more-74"></span></p>
<p>Die Grüne Fraktion hat gegen die Erweiterung des Neubaugebietes „Hinteres Lisgewann II&#8221; gestimmt, weil sie der Auffassung ist, dass der Verzicht auf Flächenverbrauch immer noch der beste Klimaschutz ist. Andererseits gibt es heute &#8211; gerade im Bereich des Wohnungsbaus &#8211; ausreichend geeignete Instrumente zur Reduzierung der klimaschädlichen Emissionen. Insofern bietet sich mit der Erschließung von Lisgewann II auch eine städtebauliche Chance in Sachen Klimaschutz, die wir nutzen sollten.</p>
<p>Die Heizung von Gebäuden ist heute neben dem Verkehr der größter CO<sub>2</sub>-Verursacher im kommunalen Umfeld. So stellt allein in Heidelberg der Energiebedarf für die Heizwärme rund 40% der CO<sub>2</sub>-Emittenten. Insofern liegen in diesem Sektor auch die größten Reduktionspotentiale. Bei der Planung und Erschließung von Lisgewann II können wir von Anfang an die Weichen in Richtung mehr Klimaschutz setzen. Der Formel lautet dabei größtmögliche Energieeffizienz und solarenergetische Optimierung.</p>
<p>Wie sieht das aber konkret aus?</p>
<p>Schon beim Planentwurf kann entscheidenden Einfluss auf den Heizenergiebedarf genommen werden. Ich nenne ein paar Beispiele:</p>
<ul>
<li>Durch <strong>südorientierte Ausrichtung</strong> der Wohnungen erreicht man eine optimale Solarenergienutzung. Nach dem jetzigen Planentwurf ist die Mehrheit der Häuser im Lisgewann II nach Westen ausgerichtet. Hier muss also deutlich nachgebessert werden.</li>
<li>Eine andere effiziente Maßnahme ist die <strong>Einhaltung von ausreichenden Gebäudehöhen und -abständen</strong>, damit die Häuser sich nicht gegenseitig beschatten und Bäume die Sonneneinstrahlung nicht behindern.<br />
Allein durch die Höhe, den Abstand und die Stellung der Gebäude zueinander sowie die Wahl der Baumarten und Pflanzorten kann z.B. bei der Passivhaus-Bauweise <strong>Heizenergieeinsparungen von bis zu 10%</strong> erreicht werden.<br />
Die solarenergetische Optimierung führt neben der Heizenergieeinsparung auch zu einer <strong>verbesserten Besonnung und Tageslicht-Belichtung</strong> der Wohnungen.<br />
Die Tageslichtnutzung reduziert den elektrischen Energieaufwand für künstliche Beleuchtung. Vor allem aber ist die Besonnung im Winterhalbjahr ein sehr wichtiger Beitrag zur Lebensqualität.</li>
<li>Auch über die <strong>Festlegung der Kompaktheit der Gebäude</strong> kann der Heizwärmebedarf um bis zu 30% gesenkt werden. In unserem konkreten Fall heißt das: Mehrgeschossige Bauweise, kompakte Formen, Reihung von Gebäuden oder geschlossene Bauweise.</li>
<li>Weitere CO<sub>2</sub>-Minderungen können schließlich durch die Einrichtung eines <strong>Nahwärmenetzes</strong> erreicht werden. Mit Holzhackschnitzelanlagen und Blockheizkraftwerke z.B. erreicht man heute bis zu 45% CO<sub>2</sub>-Einsparungen im Vergleich zur Ölheizung.</li>
</ul>
<p>Das Bau- und Heizverhalten der Menschen können wir letztlich nicht beeinflussen. Wir können aber für künftige Käufer und Bauherren günstige Voraussetzungen für energetisch optimales Bauen schaffen.</p>
<p align="left">Durch Niedrigenergie-Bauweise lassen sich derzeit bis zu 40% und durch Passivhaus-Bauweise bis zu 85% der Heizwärme im Vergleich zum derzeit üblichen Baustandard sparen. Das sollten wir unterstützen und begünstigen.</p>
<p align="left">Dass eine erhöhte Nachfrage nach solarenergetisch optimalen Baugründstücken besteht, zeigt allein schon die im letzten Jahr gestiegene Anzahl der Förderanträge für Solarstrom. Nicht nur die gestiegenen Energiekosten veranlassen die Menschen immer mehr auf erneuerbare Energien zu setzten. Sie sind in Sachen Klimaschutz sensibler geworden und wollen hier aktiv etwas tun. Der Trend zum energiereduzierten Bauen wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken.</p>
<p>Alle diese Faktoren sollten wir beim Planentwurf berücksichtigen. Damit verschaffen wir uns schließlich auch langfristig einen Standortvorteil gegenüber den vielen anderen Baugebieten, die derzeit im Umland aus dem Boden gestampft werden.</p>
<p align="left"><strong>Unsere Fraktion stellt daher den Antrag,</strong><strong> </strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li>den Planentwurf heute noch nicht zu entscheiden und ihn auf Energieeffizienz und energetische Optimierung zu prüfen und ggf. zu ändern.</li>
<li>ein Energiekonzept zu erstellen, in dem u.a. geprüft wird, ob ein Nahwärmenetz über eine Holzhackschnitzelanlage oder Blockheizkraftwerk für das Wohngebiet in Frage kommt.</li>
<li>Falls erforderlich sollten wir hierzu externe Berater hinzuziehen.</li>
</ul>
<p>(ids)</p>
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