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Natur & Umwelt

Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

Isabel Moreira da Silva, Montag, 24. Juli 2017

Isabel Moreira da Silva

Isabel Moreira da Silva

Klimaexperten warnen seit Jahren: Globale Erwärmung, zunehmende Bebauung, Versiegelung von Grünflächen führen zu einer zunehmenden Aufheizung. Den Städten droht der Hitzekollaps. Wer bislang noch daran gezweifelt hat, wird durch den jüngsten Monitoringbericht des Landes eines Besseren belehrt. Das ernüchternde Ergebnis: Der Klimawandel hat den Südwesten voll im Griff. Demnach ist es seit 1960 nicht nur wärmer, sondern auch insgesamt heißer geworden. Sommertage mit über 25 Grad haben in Baden-Württemberg um 35 % zugenommen, heiße Tage mit über 30 Grad sind gar um rund 84 % gestiegen. Besonders ausgeprägt ist dabei der Temperaturanstieg in den Städten entlang des Rheintals – davon betroffen auch Heidelberg und Eppelheim. Allein hier sind in den letzten 30 Jahren die Sommertage um 20 Tage auf durchschnittlich bis zu 70 Tage gestiegen. Und es kommt noch schlimmer: Die Hitzezeiten werden künftig weiter zunehmen.

Diese sommerlichen Hitzeextreme bleiben nicht ohne Folgen – für die Lebensqualität, die kommunale Infrastruktur und die Gesundheit der Menschen. Vor allem Senioren, die einen zunehmend größeren Anteil der Bevölkerung darstellen, leiden unter der Hitze. In Eppelheim, der am dichtesten bebauten Gemeinde im Land mit exponierter Lage, macht sich dies besonders bemerkbar. Städtebauliche Fehlentwicklungen wie massive Überbauung ohne Grün, das zunehmende Entfernen von Bäumen und Hecken ohne geeigneten Ersatz, der laxe Umgang mit Pflanzvorgaben in Bebauungsplänen, der Modetrend zu immer mehr Steingärten – vieles ist hausgemacht. (… weiterlesen »)

Bahndamm: Geht das Tauziehen weiter? – Grüne fordern unabhängiges Wertgutachten

Gemeinderatsfraktion Eppelheim, Dienstag, 9. Mai 2017

Grüner RentnerwegKauft die Stadt den Bahndamm? Und was wird aus der Maulbeerbaumallee? Diese Fragen dürften sich aktuell viele Bürgerinnen und Bürger stellen. „Derzeit laufen Gespräche zum Kauf des Geländes. Eine Einigung ist aber nicht in Sicht. Die Vorstellungen von Bahn und Stadt liegen zu weit auseinander. Von einem hohen sechstelligen Betrag ist derzeit die Rede“, so die Grünen-Fraktion, die solche Forderungen nicht nachvollziehen können, hat doch das Gelände an Attraktivität für Investoren verloren.
Doch alles der Reihe nach. Bekanntlich drohte die Bahn als Eigentümerin des Geländes mit Schadensersatz in Millionenhöhe, sollte die Stadt den Bahndamm als Grünzug ausweisen und keine Bebauung zulassen. Das jahrelange Tauziehen gipfelte zuletzt in einem Bauvorbescheid für einen Supermarkt. Nachdem dieses nun vom Gericht gekippt und das Areal zum Außenbereich erklärte wurde, steht fest: Der Bahndamm bleibt grün. Ein Erfolg, den sich nicht zuletzt die Grünen auf die Fahnen schreiben, kämpften sie doch von Beginn an für den Erhalt des Grünstreifens. Vergangenen November kam dann eine weitere überraschende Wendung: Es wurde bekannt, dass Teile des Bahndamms bereits 1996 als Bahngelände entwidmet wurden, die Bahn damit nie Anspruch auf Schadensersatz hatte. Eine Nachricht, die bei den Grünen wie eine Bombe einschlug: „Die Schadensersatzkeule war nur heiße Luft. Bürger und Gemeinderat wurden jahrelang an der Nase herumgeführt“, so die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen.
Nun fordert die Ökopartei, die Kaufgespräche auf eine transparente Grundlage zu stellen. „Das Gemauschel um den Bahndamm muss ein Ende haben. Wir wollen ein unabhängiges Gutachten, um den tatsächlichen Wert des Geländes zu ermitteln. Dieses liegt nach bisheriger Bewertung der Flurbereinigungsbehörde bei zirka 120.000 Euro“, so die Grünen-Fraktion, die sich zuversichtlich zeigt, dass eine Einigung gefunden werden kann. Die Grünen: „Mit dem Erwerb wäre endlich der Weg frei, das Gelände als attraktives Naherholungsgebiet zu überplanen“.

„Wir brauchen keine Bahnstadt“

Gemeinderatsfraktion Eppelheim, Montag, 27. Oktober 2014

„Wir fühlen uns an der Nase herumgeführt“, reagiert die Grünen-Fraktion auf die jüngsten Vorgänge um den alten Bahndamm. Auch der zweite Anlauf des Gemeinderats, für das Gelände einen Bebauungsplan mit Veränderungssperre auf den Weg zu bringen, ist gescheitert. Weil die Stadtverwaltung eine wichtige Frist verstreichen ließ, musste das Landratsamt Anfang Oktober einer Voranfrage für einen zweiten umstrittenen Supermarkt stattgeben. Damit ist nicht nur der Beschluss des Gemeinderats erneut hinfällig. Es droht eine großflächige Bebauung, die eigentlich keiner will. Und: Auch mögliche Pläne für einen Fuß- und Radweg wären damit endgültig passé. (… weiterlesen »)

Kindergarten Villa Kunterbunt: „Fällen der Bäume ist ein Fehler“

Gemeinderatsfraktion Eppelheim, Montag, 21. Juli 2014

Grüne fordern Umsetzung des ursprünglichen Plans
„Das Fällen der Bäume im Zuge des geplanten Kindergartenneubaus halten wir für einen großen Fehler. Die bis zu 80 und 100 Jahre alten Robinien und Linden sind stadtbildprägende Naturdenkmäler. Sie erfüllen eine wichtige Funktion für das Stadtklima, da sie für Frischluft und Kühlung sorgen. Sie bieten Lebensräume für die heimische Tierwelt und dienen den Kindern als natürliche Schattenspender. Zudem binden sie eine Menge klimaschädliche CO2-Emissionen“, erklärt die Fraktion der Grünen in einer Pressemitteilung. „Wir fordern deshalb, dass das benachbarte Grundstück wie ursprünglich geplant mit in die Planungen einbezogen wird. Damit wäre eine Verlegung des neuen Kita-Gebäudes nach Osten möglich. Die Bäume könnten so größtenteils vor dem Kahlschlag gerettet werden“, ergänzt die Fraktion. (… weiterlesen »)

Grüne begrüßen Beitritt zum Klimaschutzkonzept des Kreises

Christa Balling-Gündling, Montag, 24. März 2014

Im Dezember 2010 hatte sich der Kreistag erstmals mit Klimaschutzzielen befasst. Spät, aber immerhin. Im April 2012 wurde dann der Beschluss gefasst, eine CO²-Bilanz, einen Wärmeatlas und einen Maßnahmenkatalog für ein Klimaschutzkonzept für den Rhein-Neckar-Kreis zu erstellen.

Ein Uranliegen der GRÜNEN seit 30 Jahren, dass Klimaschutz eine zentrale politische Aufgabe ist, fand endlich Eingang in die Politik des Kreises und mit dem Kooperationsvertrag soll auch Eppelheim einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz leisten. 20 % Reduzierung des CO²-Ausstoßes gemessen am Basisjahr 2010 und weitere 10% bis 2030 sind die Ziele des Kreises. Zu wenig meint unsere Fraktion. Um die Erderwärmung zu stoppen, müssten bis 2050 global die CO²-Emissionen um 50 % reduziert werden. Die Ziele der Bundesregierung waren sogar noch ehrgeiziger, nämlich eine Reduzierung um 95 %. Dies dürfte aber nach den Vorgaben des jetzigen Wirtschafts- und Energieministers Makulatur werden. Wer noch stärker auf die klimaschädliche Kohle setzt und damit Investitionen in die erneuerbaren Energien unrentabel macht, steuert in die Gegenrichtung. (… weiterlesen »)

„Naturschutz mit Naherholung verbinden“ – Grüne präsentieren Vorschlag für Baum- und Naturlehrpfad im Süden

Gemeinderatsfraktion Eppelheim, Dienstag, 19. März 2013

Der Frühling nähert sich mit langsamen Schritten und nach dem langen Winter treibt es die Menschen immer mehr nach draußen. Doch wohin in Eppelheim? Spaziergänger und Jogger finden am Ortsrand zumeist eine eintönige Landschaft vor. Bis auf ein paar wenige natürliche Ecken gibt es nur spärliche Bäume und Büsche am Wegesrand. Gleichzeitig geht immer mehr Fläche für Wohnen und Gewerbe verloren.

Die Grünen, die seit Jahren mehr Anstrengungen im Bereich Naturschutz und Naherholung fordern, präsentieren nun einen Vorschlag, der Naturliebhaber und Freizeitsportler freuen dürfte: Im Süden soll ein Baum- und Naturlehrpfad entstehen. Ein entsprechender Antrag der Grünen-Fraktion fand in den letzten Haushaltsberatungen eine Mehrheit. Nun wird im Rathaus ein entsprechendes Konzept erarbeitet. (… weiterlesen »)

Maulbeerallee ade? – Grüne befürchten Zerstörung des alten Bahndamms und Ausbau der Leonie-Wild-Straße

Gemeinderatsfraktion Eppelheim, Freitag, 8. März 2013

Erholungsgebiete, die schnell zu erreichen sind, braucht jede Gemeinde. Der grüne Bahndamm ist so ein Gebiet. Er führt entlang der südlichen Bebauungsgrenze und ist eine der letzten natürlichen Flächen in Eppelheim. Den Menschen, die dort leben, dient er als Puffer zum lärmenden Gewerbegebiet. Bei schönem Wetter wird er von vielen Familien mit Kindern, Radfahrern und Joggern genutzt. Gleichzeitig ist er ein wichtiger Rückzugsraum für seltene Tiere und Pflanzen.

Dieses Gebiet sehen die Grünen nun gefährdet. „Wir beobachten mit Sorge, dass der Bürgermeister die Bebauung des Bahndamms massiv vorantreiben will“, sagt Christa Balling-Gündling. „Er weiß natürlich, dass den Bürgerinnen und Bürgern der Bahndamm wichtig ist. Die Angelegenheit soll deshalb nach seinem Willen möglichst geräuschlos im Technischen Ausschuss entschieden und nicht im Gemeinderat öffentlich diskutiert werden,“ ergänzt die Grünen-Fraktionsvorsitzende. (… weiterlesen »)

Die neue BioEnergietonne: Schont das Klima und spart Geld

Ortsverband Eppelheim, Sonntag, 12. Februar 2012

In der Sitzung am 13.12.2011 hat der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises wesentliche Änderungen in der Abfallwirtschaft beschlossen. „Endlich wurde eine Mehrheit dafür gefunden, die Biomüllerfassung wieder zu forcieren“, berichtete die Grünen-Kreisrätin Christa Balling-Gündling in der letzten Versammlung des Ortverbands von Bündnis 90/DIE GRÜNEN. Mit Verwertung und Vermarktung des Biomülls und verstärkter energetischer Nutzung biologischer Abfälle kommt der Kreis damit einem wiederholt ein-gebrachten Antrag der Grünen im Kreistag nach. „Der Kreis hat damit einen wichtigen Schritt in Richtung Energiewende getan“, erklärte die Kreisrätin weiter. Nach Abschaffung der sogenannten Mehrkammertonne sei der Anteil des Biomülls von über 22.000 Tonnen kontinuierlich auf unter 6.000 Tonnen gesunken. Der Rohstoff landete in der Verbrennungsanlage. Statt 18 Euro pro Tonne für die Kompostierung seien über 139 Euro je Tonne bei der Verbrennung als Restmüll gezahlt worden. „Dieser ökonomische und ökologische Unsinn wird nun 2012 endgültig beendet“, so Balling-Gündling. Mit der neuen BioEnergietonne wird nicht nur ein wich-tiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Da für die Nutzung keine Leerungs- und Behältergebühren anfallen, spart der Bürger auch bares Geld. (… weiterlesen »)

Eppler Frühjahrsputz: Berge von Müll gesammelt

Ortsverband Eppelheim, Montag, 2. Mai 2011

Vom Kaugummipapier über Glasflaschen, Taschen, Matratzen, Kinderwagen, Bauschutt bis zur Autobatterie – alles war dabei, als 16 fleißige Hände am Samstag vor Ostern zum Großreinemachen anrückten. Und es kam einiges zusammen: neben zahlreichem Sperrmüll sammelten die Helfer acht große Säcke mit Müll. Die Aktion zeigte, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist. Immerhin sind ein kleiner Teil des Bahndamms, einige Feldwege und die ehemalige Kiesgrube mit der BMX-Anlage von Müll befreit. Es ist jedoch erschreckend, wie achtlos die Menschen ihren Müll einfach hinter sich lassen und wie viel bei genauerem Hinschauen überall herumliegt. (… weiterlesen »)

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